Ingrid Geiger



1952 in Reutlingen geboren, verbringt sie Ihre Jugend- und Studienjahre zur Grundschullehrerin im Rheinland. Sie kehrt nach ihrer Heirat nach Baden-Württemberg zurück, bekommt Kinder und entdeckt ihre Freude am Schreiben.

Nach vier Kinderbüchern und zwei Gedichtbänden in Mundart erscheinen sieben heitere Familienromane, über die der Reutlinger General-Anzeiger schreibt: "Ingrid Geigers Romane sind wie ein bequemes Sofa. Man fühlt sich dort ausgesprochen wohl, die Atmosphäre ist vertraut, der Entspannungsfaktor groß."

Ingrid Geiger, die heute mit ihrer Familie in einer ländlichen Gemeinde am Fuß der schwäbischen Alb lebt, sagt über sich und ihre Bücher: "Schreiben bedeutet für mich Freude - eine Freude, die ich gern an meine Leserinnen und Leser weitergeben möchte".

Sie erreichen die Autorin unter der E-Mail-Adresse mail (at) ingrid-geiger.de


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Neu: Der Zankapfel

Große Aufregung in Neubach: Auf den Streuobstwiesen am Ortsrand soll ein Golfplatz gebaut werden. Befürworter und Gegner des Projekts stehen sich unversöhnlich gegenüber - mit dem Dorffrieden ist es vorbei.

Die Sache spitzt sich zu, als Frieder, der sein "Stückle" nicht verkaufen will, bewusstlos aufgefunden wird. Die örtliche Polizei glaubt an einen Treppensturz. Der frisch pensionierte Polizist Manfred will es aber genau wissen und geht der Sache nach - sehr zum Leidwesen seiner Frau Angelika. Aber Schweigermutter Elvira ist der Meinung, dass das immer noch besser ist, als wenn er weiterhin der neuen Nachbarin Gisela schöne Augen macht.

Die Sorgen um den aushäusigen Mann, die Freude über die gewitzte Enkelin, Geheimnisse, Verdächtigungen und der Golfplatzstreit im Dorf - von all dem erzählt Angelika ihrer Freundin, die nach Teneriffa umgezogen ist, per E-Mail. Mit Humor, Selbstironie und einem Augenzwinkern.

Der Leser von "Hefezopf im Buchcafé" und "Nougatherzen" trifft alte Bekannte wieder und findet - wie in dessen Vorgängerromanen - am Ende des Buchs leckere Rezepte, diesmal passend zum Thema Streuobstwiese Apfelrezepte von Apfelwaffeln bis Ofenschlupfer.

„Immer strahlen [Ingrid Geigers] Stoffe Optimismus aus, die unliebsamen Begleiterscheinungen des Alltags haben gegen Menschlichkeit, Zusammenhalt und den Mut, dem Schicksal auch schon mal die Stirn zu bieten, keine dauerhafte Chance. Dies ist in ihrem neuen Roman "Der Zankapfel" nicht anders.“ (Reutlinger Generalanzeiger)

Erschienen im Silberburg-Verlag, Tübingen, 2016, 240 Seiten (kartoniert), 12,90 EUR

Nougatherzen

Ein Unbekannter taucht in Neubach auf – durch einen Unfall hat er sein Gedächtnis verloren. Geblieben ist ihm nur ein Zettel mit Ellys Namen und Adresse. Obwohl sie den Mann nicht kennt, nimmt Elly ihn bei sich auf … misstrauisch beäugt von ihren Töchtern und der Enkelin Pia. Doch siehe da: In der Gesellschaft ihres neuen Hausgenossen blüht Elly auf.

Auch Pia hat sich verliebt, aber leider in den Falschen – findet jedenfalls Oma Elly. Verdächtige Heimlichkeiten, Familienchaos, Herzklopfen und Liebeskummer wirbeln Ellys und Pias Leben gehörig durcheinander. Und über allem schwebt die Frage: Wer ist der Fremde?

„Die spritzige Handlung spielt wieder im beschaulichen Neubach und ist mit schwäbischen Dialogen gewürzt. Nach „Hefezopf im Buchcafé“ war es nicht leicht für die Autorin, die Geschichte auf demselben Niveau fortzusetzen. Doch die hohen Erwartungen wurden nicht enttäuscht.“ (Reigschmeckt)

Erschienen im Silberburg-Verlag, Tübingen, 2013, 256 Seiten (kartoniert), 12,90 EUR

Hefezopf im Buchcafé

Franziska hat von ihrer Freundin Thea ein halbes Haus geerbt, die andere Haushälfte gehört Theas Neffen. Der lässt leider keine Gelegenheit aus, Franziska das Leben schwer zu machen. Zum Glück bekommt diese Unterstützung von ihrer chaotischen Freundin Paula und der umtriebigen Rentner-WG aus dem oberen Stockwerk, und natürlich von ihrem Liebsten - Mathias.

Kaum hat Franziska sich ihren Traum erfüllt und im Haus ein kleines Buchcafé eröffnet, da soll es schon wieder geschlossen werden. Dann läuft auch in der jungen Liebe nichts mehr nach Plan. Und eines Tages steht doch tatsächlich ein Bagger in ihrem Vorgarten ...

„Die kurzweilige Handlung macht Lust auf neue Episoden aus dem Leben Franziskas und ihres Cafés.“ (Neckar-Magazin, Esslingen)

Erschienen im Silberburg-Verlag, Tübingen, 1. und 2. Auflage 2011, 300 Seiten (kartoniert), 12,90 EUR

Jakobs Geheimnis

oder Das Glück im Gepäck

Aus heiterem Himmel steht eines Tages Jakob vor Lilis Tür. Gegen den Rat ihrer Freundin Hilde nimmt Lili Jakob bei sich auf und damit erwacht das Leben der kinderlosen Witwe aus dem Winterschlaf. Jakob ermuntert Lili, neue Wege zu gehen. So lernt sie Teresa kennen, deren junge Liebe an einem gut gehüteten Geheimnis zu zerbrechen droht. Lili erweist sich als Helferin in der Not und kommt nebenbei einem ganz anderen Geheimnis auf die Spur: Sie entdeckt einen dunklen Punkt in der Vergangenheit ihrer verstorbenen Mutter.

“Mit ihrem neuen Buch ist Ingrid Geiger ein ebenso humorvoller wie kurzweiliger Roman gelungen.” (NWZ Südwest Presse)

“Ich fühle mich in Ihren Büchern daheim, ich meine die Menschen zu kennen, finde manches in ihnen, was in mir selbst ist und auch manches, was in mir selbst sein sollte.” (Leserin Anne E., M.Gladbach)

Erschienen im Stieglitz-Verlag, Mühlacker, 2007, 316 Seiten (gebunden), 20,90 EUR

Roter Mohn und Mauerblümchen

oder Ein Heiratsschwindler zum Chianti

Marie lässt sich von ihrer Freundin Nina, einer Journalistin, dazu überreden, für eine Reportage über Heiratsschwindler den Lockvogel zu spielen. Schon bald muss sie sich eingestehen, dass Herz und Verstand nicht immer unter einen Hut zu bringen sind - zumal es da noch Helge gibt, der mit seinem jungenhaften Charme nicht nur ihr, sondern auch ihrer 17-jährigen Tochter den Kopf verdreht.

Die Dritte im Bunde ist Ex-Schwiegermutter Johanna, die eine geheimnisvolle Vergangenheit enthüllt und feststellt, dass auch mit achtzig der Himmel noch voller Geigen hängen kann.

"Einen heiter-beschwingten Roman hat Ingrid Geiger da geschrieben, ebenso gefühl- wie humorvoll... Ein unterhaltsames, unbeschwertes Lesevergnügen." (NWZ Südwest Presse)

Erschienen im Stieglitz Verlag, Mühlacker, 2005, 232 Seiten (gebunden), 17,90 EUR

Altweibersommer im April

Mathilde ist siebzig und hat sich in ihrem Leben als Witwe seit Jahren gut eingerichtet, als ihr ganz unverhofft in Johannes noch einmal die Liebe begegnet. Plötzlich gibt es wieder Herzklopfen und Heimlichkeiten in ihrem Leben, fast so, wie vor fünfzig Jahren. Soll Mathilde mit Johannes einen Neuanfang wagen? Abschied nehmen von Vertrautem und Liebgewonnenem: ihrem Haus, ihrer gewohnten Umgebung, ihrer kleinen Enkelin? Und was wird ihre Familie dazu sagen?

Mit viel Humor, Selbstironie und Augenzwinkern erzählt Mathilde, dass Alter nicht vor Liebe schützt!

Der Reutlinger General-Anzeiger nennt das Buch einen "Glücksfall", die NWZ "höchst empfehlenswert".

Erschienen im Stieglitz-Verlag, Mühlacker, 2003, 228 Seiten (gebunden), 17,90 EUR

Erschienen bei dtv, München, 2005, 192 Seiten (Taschenbuch), z. Zt. vergriffen